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Name: Jan Simon Saamen
Alter: 22 Jahre |
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Grübelnd sitze ich vor meiner Liste, hake
ab, schreibe hinzu, ergänze, streiche weg.
In mir kribbelt es. So richtig schlafen kann ich
nicht. Vor Aufregung und weil die Glückshormone
sprudeln. Morgen soll es losgehen. Morgen. Dabei
ist noch so viel zu tun… Die letzten Tage
habe ich gearbeitet. Tagsüber Messe, abends
die wenige Zeit meiner Freundin gewidmet. Zwischendurch
dann die Gespräche. Wo fahren wir hin, was
machen wir, wie ist das Wetter, was brauchen wir?
Letzte Woche sah alles nicht so gut aus. Mein
roter Flitzer Marke „Französische Bergziege“
hatte einen Bremsentotalausfall. Ein komplett
neues Bremssystem musste her. Schaff ich das finanziell
trotzdem? Ja- irgendwie immer. Dann eine E-Mail.
Mein Prof.: Die Arbeit, die ich erst ende März
abgeben soll, möchte er sofort – er
will in den Urlaub. Ja, Sch… ich doch auch!
Verdammt und zugenäht. Ich werde nervös.
Den Schein brauche ich, den muss ich schaffen!
Also schreibe ich nachts: Am Tag arbeite ich auf
der Jagd und Hund und schmuse abends meinen Schatz
in den Schlaf, um dann an den PC zu gehen. Was
ein absoluter Wahnsinn.
Was da läuft? Da wollen zwei Irre angeln
fahren. Also genauer ich und Christopher P. Wohin
wissen wir inzwischen, zumindest einigermaßen,
denke ich. Ein guter Freund von mir plant so was
pedantisch. Da stehen die Brocken schon ne Woche
vorher gepackt in der Garage. Alles akkurat und
sauber. Die Rollen bespult, die Ruten montiert.
Hmmm, hier noch einen Tropfen Öl… Naja,
seine Unterhosen vergisst er trotzdem regelmäßig,
oder die Zahnbürste, oder…
Ich nicht. Ich habe alles, aber mache alles immer
auf den letzten Drücker. Ich bin ein Chaosmensch.
In meinem Leben fügt sich selten etwas so,
wie ich es möchte. Schicksal? Vielleicht,
vielleicht auch nicht, wer weiß das schon.
Ich bereite lange vor, besorge dies und das, aber
es kommt eigentlich immer anders als ich mir das
vorstelle. Kennt ihr das? Die letzte Woche vor
der Abfahrt will man ganz in Ruhe packen und dann
klingelt das Handy. Der Chef. Wichtig. Die ganze
Woche arbeiten, von 14 bis 22 Uhr. Ich könnte
platzen.
Naja, packt man morgens. Aber da ruft dann ein
Freund, Ehestress. Na klar, ich lasse dich nicht
sitzen. Morgen pack ich. Naja, aber dann weckt
einen die Freundin, ihr Auto springt nicht an,
sie nimmt meins. Kümmer ich mich halt darum.
Wenn man Glück hat, bleibt`s dabei und man
kann den Rest der Woche packen. Glück? Äh,
kann man das essen?
Nun ja. Reisen sind im Vorhinein stressig. Man
will ja auch nichts vergessen. Alleine die Vorstellung,
den Wickelsack zu vergessen, dann zu kentern und
im nassen Schlafsack zu schlafen, macht mir derart
Angst, dass ich nachts noch mal aufstehe und meine
Liste prüfe. Die ist nämlich schon eher
fertig, als ich das Reiseziel weiß. Aber
Reisen sind toll. Morgens aufwachen, wissen das
Fische da sind, wissen in naher Zukunft wird er
abpfeifen.
Man hat ja alles dafür getan. Bis dahin
liest man ein gutes Buch, trinkt genüsslich
etwas Leckeres und zieht es dann um zehn Uhr morgens
vor, dann doch noch mal schlafen zu gehen. Angeln
in fernen Ländern ist Luxus. Ein Gut, für
das viele Menschen richtig Geld auf den Tisch
legen. Ich nicht. Ich lebe einfach, fahre meinen
5,5l fressenden Diesel hin und her und genieße
die Einfachheiten des Lebens. Reisen und angeln,
eine gute Verbindung. Abseits der Heimat ist das
Handy aus, kann mich gar keiner nerven. Hier ist
die Welt noch in Ordnung, man muss ja nicht immer
über die See-, oder Flussufer hinausschauen.
Hier und jetzt. Das zählt. Nicht morgen,
nicht gestern, auch nicht gleich. Jetzt, hier,
dieser Augenblick. Der Moment, wenn die Eidechse
vorbeischaut, der Pieper piept, oder ich einfach
unbeschwert Luft hole. Reisen ist entrückt
sein, entrückt sein heißt in einer
anderen Welt zu sein. Hier gilt das Abnorme, hier
zählt wie du genießt.
Mir das zu erhalten, das machen zu können,
bedeutet ein Stück Freiheit. Für mich
das höchste Gut. Da kann es vorher noch so
trubeln. Das ist mein Moment, der gehört
mir. Jetzt habe auch ich Glück. Danke!
Es sind (ist) 9 Artikel verfügbar.
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"Carp-Kolumne Nr.18: Wasservögel - Gedanken zum Karpfenangeln" von Jan Simon Saamenl (04/07) :: CARP.DE :: BERICHTE Langsam schaukelt der Hanger von rechts nach links, die Diode leuchtet noch. Wieder steigt er ruckartig an, der Micron gibt seinen Senf dazu. Vorsichtig stelle ich meinen Becher Wein (in der Edelstahltasse besonders stilecht) neben mir ins hohe Gras. Langsam, als könnte ich den Zauber des Moments zerstören erhebe ich mich, gehe zu den Ruten und schlage an. An diesem Gewässer einen Fisch zu fangen ist für mich etwas besonderes, etwas seltenes. Nun ist die Rute krumm, deutlich verspüre ich die Schläge... |
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"Carp-Kolumne Nr.20: Karpfenanglerfeminismus" von Jan Simon Saamen (06/07) :: CARP.DE :: BERICHTE Wieder einmal stehe ich im Angeladen „bei mir um die Ecke“, meine Augen schweifen durch die Räumlichkeiten, betrachten Wände an denen grün dominiert und die stillschweigend die immensen Lasten ertragen. Was es so alles gibt... Durch die Rutenwälder mit Edelstahlgriffen erblicke ich Wurfrohre, Kellen, Schlagschnüre (sagen wir 25000m). Blei in jeder erdenklichen Form (die elektronische Waage steht natürlich daneben). Kleinteile soweit das Auge reicht. Schwindelig schaue ich mir die nächste Wand genauer an. Dort hängen sie, bilden DEN Trend. |
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"Carp-Kolumne Nr.19: Karpfenangler sind schon etwas besonderes! (05/07) :: CARP.DE :: BERICHTE Karpfenangler sind schon etwas Besonderes. In jeder Hinsicht, glauben sie mir. Wir schaffen es die größten Fische zu fangen, machen uns die absolut genialsten Gedanken zum Fang unserer Lieblinge, beobachten sie sogar unter Wasser und zeichnen dies auf Band auf. Wir beschäftigen uns viel mit unserem Hobby, schreiben darüber, lesen viel, oder schauen uns zumindest bunte Bildchen an. Wir belächeln inzwischen den Aal-Opi von nebenan, der uns früher immer mal wieder einen geräucherten Fisch schenkte und immer eine nette Geschichte wusste, der aber niemanden gestört hat. |
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"Carp-Kolumne Nr.22: Erfolge, oder so…" von Jan Simon Saamen (08/07) :: CARP.DE :: BERICHTE Wieder und wieder betrachte ich das Bild von Markus Pelzer. Im Hintergrund das zartgrüne Schilf, das Wasser bis zu den Knien, den Blick auf den riesigen Schuppenkarpfen gerichtet. Mary. Was für ein gigantischer Fisch, was für ein schönes Bild. Mir fällt Lampes ein, wie er mit einem überdimensional großen Fisch in die Kamera lacht. Und plötzlich purzelt alles in meinem Kopf wild durcheinander. Große Namen machen sich breit, nicht nur die der Fänger, aber auch die. Egal welche Zeitschrift ich in die Finger bekomme, überall sind sie und strecken (manche mehr, manche weniger) dicke alte Recken in die Kamera. |
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"Carp-Kolumne Nr.24: Zielfische" von Jan Simon Saamen (10/07) :: CARP.DE :: BERICHTE Inzwischen ist es Mitte Oktober. Oktober. Der Herbst ist eingeläutet, eigentlich schon in vollem Gange. Das Wasser wird zunehmend kälter, abends steht dünner Nebel über dem Wasser, es wird wieder früh dunkel. Um halb acht verschwindet es, das Tageslicht. Jetzt ist die Zeit für den einen, für den Dicken. Jetzt? Oder war sie schon? Ein langes Jahr liegt hinter uns, hinter mir. Viele Nächte am Wasser, vielleicht Tage. Viele aufregende Stunden. Viel Zeit haben wir investiert. |
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"Carp-Kolumne Nr.25: Winter" von Jan Simon Saamen (11/07) :: CARP.DE :: BERICHTE Alles wie immer denke ich, als ich gestern die Haustür öffne und zum Auto gehe. Obwohl… hua, lausig kalt ist es geworden, das hatte ich fast vergessen. Ich gehe noch mal rein und hole meine Winterjacke. Ja, die Winterjacke, denn genau der holt uns ein. So richtig habe ich es nicht wahr haben wollen. Ich möchte eigentlich viel lieber noch ein bisschen Herbst haben, also wärmeres Wasser, bunte Blätter, die morgens auf meiner Überdecke liegen und Ruten, deren Griff noch nicht von Rauhreif überzogen ist, wenn ich des nachts drillen will. |
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"Carp-Kolumne Nr.26: Durststrecken?" von Jan Simon Saamen (12/07) :: CARP.DE :: BERICHTE Umgeben von meinen neuen vier Wänden sitze ich an meinem Schreibtisch und überlege mir, was Thema der Dezember Kolumne sein soll. Der erste Ansatz ging daneben und das Thema ist dahin, ich will es zu einem Artikel ausbauen, hat es doch nicht Kolumnencharakter. Objektiv betrachtet sitzt also ein Lehramtsstudent am Schreibtisch, findet keinen klaren Gedanken und kann sich nicht konzentrieren. Subjektiv gesehen wäre ihm jetzt sogar das wohlvertraute "CHHRTKLACK" eines Mofaständers willkommen, welches im Ruhrpottalltag stets Vorzeichen kommunikationswütiger Rentner ist. |
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"Carp-Kolumne Nr.23: Traumsession" von Jan Simon Saamen (09/07) :: CARP.DE :: BERICHTE Gemütlich, so eine Liege. Ich drehe mich um, richte den Blick auf die Nebelschwaden die über das Wasser treiben. Ein kalter Morgen, bald wird die Sonne erwachen und alles in ein rotgoldenes Licht tauchen. Ich wühle mich tiefer in meinen Schlafsack, fühle mich rundum wohl und genieße die Wärme. Langsam schweifen meine Gedanken ab, die Augen schließen sich wie von selber und ich döse in die Traumwelt zurück. |
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Es sind (ist) 12 Artikel verfügbar.
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"Carp-Kolumne Nr.30: Frühlingsbeginn" von Jan Simon Saamen (04/08) :: CARP.DE :: BERICHTE Ich finde es immer wieder interessant zu hören was für Dinge bei unserem Hobby von Bedeutung sind. Rigs, Schnüre, Ruten, Rollen und der Dinge mehr. All diese Utensilien werden an einem Kriterium gemessen, nämlich der Qualität. Robust muss es sein, übergebürlich robust. Haken müssen auch dem Schlachter genügen, Ruten testet man in Hochsprungstrainingshallen und man munkelt, dass so mancher seine Knoten prüft, indem er den Haken in die Zimmerwand rammt und mit der Schnur in der Hand aus dem Fenster springt. |
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"Carp-Kolumne Nr.28: Reisen" von Jan Simon Saamen (02/08) :: CARP.DE :: BERICHTE Grübelnd sitze ich vor meiner Liste, hake ab, schreibe hinzu, ergänze, streiche weg. In mir kribbelt es. So richtig schlafen kann ich nicht. Vor Aufregung und weil die Glückshormone sprudeln. Morgen soll es losgehen. Morgen. Dabei ist noch so viel zu tun… Die letzten Tage habe ich gearbeitet. Tagsüber Messe, abends die wenige Zeit meiner Freundin gewidmet. Zwischendurch dann die Gespräche. Wo fahren wir hin, was machen wir, wie ist das Wetter, was brauchen wir? |
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"Carp-Kolumne Nr.33: " von Jan Simon Saamen (07/08) :: CARP.DE :: BERICHTE Manche Tage im Leben sind doch einfach verschenkt. In den letzten Tagen denke ich genau das von jedem dieser Tage und bin zunehmend frustriert. Ich sitze an meinem Schreibtisch und erledige Dinge für die Uni. Dinge? Ich fasse Texte zusammen, recherchiere für Projekte und schreibe Ausarbeitungen. Irgendwann morgens fange ich an und jetzt um 22:00 ist noch kein Ende in Sicht. Betrachte ich die letzten Stunden habe ich mehr am Schreibtisch gesessen als mir lieb ist und weniger geschafft als ich vorhatte. |
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"Carp-Kolumne Nr.32: Fotos" von Jan Simon Saamen (06/08) :: CARP.DE :: BERICHTE Was bedeuten sie uns? Sind es nur Abbildungen? Fixierte Situationen? Was will der Fotograph, wenn er einstellt, fokussiert und abdrückt? Der Stil eines Bildes, was in den Focus gerückt wird, die Intention der Bilder. Mich interessiert nicht allein der Background eines Bildes, auch die schlichte Technik, also z.B. Perspektive und Bildausschnitt finde ich interessant. Vielleicht nicht immer bewusst gewählt, aber interessant. |
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"Carp-Kolumne Nr.31: Ruhrpottkultur" von Jan Simon Saamen (05/08) :: CARP.DE :: BERICHTE So langsam verschwinden sie wieder in den Schränken, die dicken Schlafsäcke, die Fleecejacken und die wärmenden Mützen. Die eine, oder andere Nacht ist zwar immer noch recht frisch, aber von Kälte wird wohl niemand mehr sprechen. Sicher, die Jungs in Süddeutschland protzen immer noch mit ein paar Nachtfrösten, aber hier bei mir im Ruhrpott greift der Klimawandel schon ganz vorzüglich. |
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"Carp-Kolumne Nr.34: " von Jan Simon Saamen (08/08) :: CARP.DE :: BERICHTE Langsam, ganz langsam gewinnt der Tag die Überhand über die Nacht. Das Dunkel ist durchsetzt von einem schmutzigen grau, schlägt in Farbe um. Blautöne dominieren bald das Bild und schaffen die mir so vertraute Morgenatmosphäre. Bald wird sie aufgehen, die Sonne und dem Tag zu seinem Rhythmus verhelfen. Die Zeit ist heute mal nicht wichtig, meine Armbanduhr liegt daheim. Soll sie doch wer anders ablesen. Ich habe frei. |
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"Carp-Kolumne Nr.29: Frühlingsbeginn" von Jan Simon Saamen (03/08) :: CARP.DE :: BERICHTE Müde sitze ich zu Hause. Es ist früher Morgen und ich bin gerade vom Angeln zurück. Vor mir steht ein leckeres Frühstück und im Nebenraum räkelt sich meine Freundin, nur um sich an diesem Sonntagmorgen noch einmal umzudrehen. In meiner Hand knistert die Zeitung vom Vortag, ich war nicht dazu gekommen sie zu lesen. Durch das geöffnete Fenster dringen Laute des beginnenden Tages herein. Ab und zu hört man ein Auto, hier und da bellt mal ein Hund. Es ist noch nicht ganz hell, der Tag bekommt erst noch Farbe, da höre ich es. Leise stehe ich auf und öffne die Balkontür um den Klang deutlicher zu hören. Diese Abfolge harmonischer Töne, unterbrochen von einem Trillern. Er ist es, mein ganz persönlicher Frühlingsbote. |
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"Carp-Kolumne Nr.38: Träumereien" von Jan Simon Saamen (12/08) :: CARP.DE :: BERICHTE Winter. Ganz definitiv hat er das Regime übernommen. Kälte hat sich über unser Land gelegt und hält alles fest im Griff. Morgens findet man Eis auf jedem Auto, Gras und Boden sind ebenfalls eingefroren. Über unsere Gewässer hat sich die Winterruhe gelegt. Der See liegt da, wie tot. Keine Wellen lassen auf die Karpfen schließen, die ich noch vor ein paar Wochen beobachten konnte, keine Bläschen erkennen, das doch noch Leben im Teich ist. |
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"Carp-Kolumne Nr.35: Alles hat seine Grenzen" von Jan Simon Saamen (08/08) :: CARP.DE :: BERICHTE Karpfenangeln. Das Karpfenangeln und seine Szene haben sich innerhalb der letzten Jahre verändert. Wurde dieses spezialisierte Fischen früher nur von einigen wenigen betrieben, so kann man heute beobachten, dass so mancher das Angeln mit der Spezialisierung auf Karpfen beginnt. Karpfenangeln wird heute von einer recht breiten Masse betrieben, nicht mehr von einer handvoll Verrückter. Es ist populär und angesagt, vielleicht so etwas wie eine Mode und genau dadurch hat sich vieles verändert. |
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