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Name: Jan Simon Saamen
Alter: 25 Jahre |
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Vor langer Zeit saß ich mit einem guten
Freund zusammen am Wasser und wir diskutierten.
Es ging nicht um Politik, um Frauen, oder was
man sonst alles so bequatschen kann. Nein es ging
um etwas, was wir beide völlig anders definieren,
jedoch gleich benennen. Es ging um den „Perfekten
Moment“.
Der Perfekte Moment. Ein Wortgigant, oder doch
nur eine aufgeblasene leere Worthülse? Was
ist der perfekte Moment, gibt es ihn? Wir haben
lange geredet, haben Szenarien entworfen, die
sich aus der Ferne betrachtet als absolut genial
darstellten, nur in der Situation selber merkten
wir: Das ist alles, nur nicht perfekt. Mehr und
mehr geriet das Gespräch in Vergessenheit.
Letzte Woche dann, war ich mal wieder unterwegs.
Ich war an meinem See, die Ruten waren alle geworfen
und absolut fangbereit.
Ich hatte es mir unter meinem Schirm gemütlich
gemacht. In kuscheligen Fleece-Klamotten lag ich
in meinem Schlafsack und um mich herum war es
stockfinster. Hier und da rumorte ein Igel im
Herbstlaub, aber ansonsten war es still. Ich starrte
in die Nacht und fühlte mich einfach sauwohl.
„Ein perfekter Moment“, dachte ich.
Da war er wieder, dieser Begriff und wieder
begann ich zu grübeln. Was ist denn jetzt
diese Situation, dieser Augenblick, der so besonders
ist, dass man ihn als perfekt bezeichnet? Was
macht ihn aus? Ist es der Moment selber? Ist es
etwas, das wir mit diesem Augenblick verbinden?
Ist die kurze Zeitspanne Auslöser für
Gefühle? Vielleicht angestaute Gefühle?
Ist es der Moment, wenn innige Wünsche war
werden?
Mein gerade beschriebener perfekter Moment war
doch eigentlich nicht spektakulär. Er wurde
vielleicht ausgelöst durch die Ruhe. Die
Umgebungssituation war deckungsgleich mit meiner
Gefühlssituation- ruhig, ausgeglichen, friedlich.
Es passte alles zusammen. Jemandem jedoch diese
Situation so zu beschreiben, dass er sie wirklich
nachvollziehen kann ist schwierig, denn mal ehrlich,
was erscheint so perfekt daran. Und doch war sie
es. Perfekte Momente scheint jeder jedoch anders
zu erleben. Meine Jungs bezeichneten diesen Moment
sicherlich nicht so. „Langweilig“
wäre ihre Beschreibung für mein Erlebtes.
Der perfekte Moment sähe bei ihnen anders
aus. Garantiert!
Ein solcher Moment ist für Jan schon einige
Wochen her. Wir fischten gemeinsam am Cassien
auf Blue Boat. Es war nicht sonderlich still,
die Sonne schien und wir saßen nur mit Schwimmshorts
und Sonnenbrille bekleidet auf unseren Stühlen.
Ich beobachtete das Wasser und versuchte Fischaktivitäten
zu erkennen, während Jan sich ganz offensichtlich
mehr für die Ruderinnen interessierte , die
von der Ruderschule aus, in unsere Richtung unterwegs
waren. „Alter guck dir die Schnitten an“
war sein begeisterter Kommentar. Als dann eines
der Boote an unserem Angelplatz langsamer wurde
und das Mädel mit ihm zu flirten begann,
war sein Moment perfekt.
So einfach kann das sein und so nachvollziehbar.
Genauso das, was Tim als perfekt bezeichnet: „Es
ist einfach der Moment, wenn die Rute abrennt.
Scheißegal, wies dir geht, was davor war.
Wenn der Pieper voll lospfeift denk ich an nix
mehr. Ich fühl mich einfach geil. DAS ist
perfekt.“
Drei Szenarien. Völlig unterschiedlich und
doch alle als perfekt bezeichnet. Manchmal nur
für den einzelnen, manchmal auch für
andere. Für mich waren die Ruderinnen auch
attraktiv und gut anzusehen, aber mit perfekt
hatte das für mich einfach nichts zu tun.
Auch wenn meine Rute losrennt gehört mehr
dazu um dies perfekt zu machen. Nicht immer wenn
es piept ist es auch besonders.
Perfekt ist also völlig subjektiv und jeder
hat andere Ansprüche an diesen Augenblick.
Der eine empfindet es, wenn er seine handgebauten
Traumruten in Empfang nimmt, also wenn etwas lang
ersehntes eintritt, jemand anderes empfindet eine
völlig unbekannte Situation als ultimativ,
vielleicht weil seine Gefühlslage gerade
genau dazu passt.
Mich würde interessieren wie ihr diesen Moment
definiert. Ist es einfach die Erfüllung eines
Traumes? Vielleicht ein Fisch? Oder eine erlebte
Situation, mit der ihr nie gerechnet hättet?
Was ist perfekt?
Ich denke man kann es im Vorhinein kaum beschreiben,
oder ausmalen. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist,
weiß man, dass man ihn erlebt, egal ob andere
es auch so bezeichnet hätten. Wir erfahren
ihn manchmal auch gemeinsam mit einer Frau, oder
einem guten Freund- vielleicht doppelt genial.
Unser Hobby ist geradezu prädestiniert dafür,
den perfekten Moment zu erleben, egal wie er für
den einzelnen aussieht. Ich habe keine Ahnung
was für euch zu diesem einzigartigen Erlebnis
gehört, aber ich wünsche es euch…
Jan-Simon
Es sind (ist) 9 Artikel verfügbar.
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"Carp-Kolumne Nr.18: Wasservögel - Gedanken zum Karpfenangeln" von Jan Simon Saamenl (04/07) :: CARP.DE :: BERICHTE Langsam schaukelt der Hanger von rechts nach links, die Diode leuchtet noch. Wieder steigt er ruckartig an, der Micron gibt seinen Senf dazu. Vorsichtig stelle ich meinen Becher Wein (in der Edelstahltasse besonders stilecht) neben mir ins hohe Gras. Langsam, als könnte ich den Zauber des Moments zerstören erhebe ich mich, gehe zu den Ruten und schlage an. An diesem Gewässer einen Fisch zu fangen ist für mich etwas besonderes, etwas seltenes. Nun ist die Rute krumm, deutlich verspüre ich die Schläge... |
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"Carp-Kolumne Nr.20: Karpfenanglerfeminismus" von Jan Simon Saamen (06/07) :: CARP.DE :: BERICHTE Wieder einmal stehe ich im Angeladen „bei mir um die Ecke“, meine Augen schweifen durch die Räumlichkeiten, betrachten Wände an denen grün dominiert und die stillschweigend die immensen Lasten ertragen. Was es so alles gibt... Durch die Rutenwälder mit Edelstahlgriffen erblicke ich Wurfrohre, Kellen, Schlagschnüre (sagen wir 25000m). Blei in jeder erdenklichen Form (die elektronische Waage steht natürlich daneben). Kleinteile soweit das Auge reicht. Schwindelig schaue ich mir die nächste Wand genauer an. Dort hängen sie, bilden DEN Trend. |
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"Carp-Kolumne Nr.19: Karpfenangler sind schon etwas besonderes! (05/07) :: CARP.DE :: BERICHTE Karpfenangler sind schon etwas Besonderes. In jeder Hinsicht, glauben sie mir. Wir schaffen es die größten Fische zu fangen, machen uns die absolut genialsten Gedanken zum Fang unserer Lieblinge, beobachten sie sogar unter Wasser und zeichnen dies auf Band auf. Wir beschäftigen uns viel mit unserem Hobby, schreiben darüber, lesen viel, oder schauen uns zumindest bunte Bildchen an. Wir belächeln inzwischen den Aal-Opi von nebenan, der uns früher immer mal wieder einen geräucherten Fisch schenkte und immer eine nette Geschichte wusste, der aber niemanden gestört hat. |
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"Carp-Kolumne Nr.22: Erfolge, oder so…" von Jan Simon Saamen (08/07) :: CARP.DE :: BERICHTE Wieder und wieder betrachte ich das Bild von Markus Pelzer. Im Hintergrund das zartgrüne Schilf, das Wasser bis zu den Knien, den Blick auf den riesigen Schuppenkarpfen gerichtet. Mary. Was für ein gigantischer Fisch, was für ein schönes Bild. Mir fällt Lampes ein, wie er mit einem überdimensional großen Fisch in die Kamera lacht. Und plötzlich purzelt alles in meinem Kopf wild durcheinander. Große Namen machen sich breit, nicht nur die der Fänger, aber auch die. Egal welche Zeitschrift ich in die Finger bekomme, überall sind sie und strecken (manche mehr, manche weniger) dicke alte Recken in die Kamera. |
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"Carp-Kolumne Nr.24: Zielfische" von Jan Simon Saamen (10/07) :: CARP.DE :: BERICHTE Inzwischen ist es Mitte Oktober. Oktober. Der Herbst ist eingeläutet, eigentlich schon in vollem Gange. Das Wasser wird zunehmend kälter, abends steht dünner Nebel über dem Wasser, es wird wieder früh dunkel. Um halb acht verschwindet es, das Tageslicht. Jetzt ist die Zeit für den einen, für den Dicken. Jetzt? Oder war sie schon? Ein langes Jahr liegt hinter uns, hinter mir. Viele Nächte am Wasser, vielleicht Tage. Viele aufregende Stunden. Viel Zeit haben wir investiert. |
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"Carp-Kolumne Nr.25: Winter" von Jan Simon Saamen (11/07) :: CARP.DE :: BERICHTE Alles wie immer denke ich, als ich gestern die Haustür öffne und zum Auto gehe. Obwohl… hua, lausig kalt ist es geworden, das hatte ich fast vergessen. Ich gehe noch mal rein und hole meine Winterjacke. Ja, die Winterjacke, denn genau der holt uns ein. So richtig habe ich es nicht wahr haben wollen. Ich möchte eigentlich viel lieber noch ein bisschen Herbst haben, also wärmeres Wasser, bunte Blätter, die morgens auf meiner Überdecke liegen und Ruten, deren Griff noch nicht von Rauhreif überzogen ist, wenn ich des nachts drillen will. |
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"Carp-Kolumne Nr.26: Durststrecken?" von Jan Simon Saamen (12/07) :: CARP.DE :: BERICHTE Umgeben von meinen neuen vier Wänden sitze ich an meinem Schreibtisch und überlege mir, was Thema der Dezember Kolumne sein soll. Der erste Ansatz ging daneben und das Thema ist dahin, ich will es zu einem Artikel ausbauen, hat es doch nicht Kolumnencharakter. Objektiv betrachtet sitzt also ein Lehramtsstudent am Schreibtisch, findet keinen klaren Gedanken und kann sich nicht konzentrieren. Subjektiv gesehen wäre ihm jetzt sogar das wohlvertraute "CHHRTKLACK" eines Mofaständers willkommen, welches im Ruhrpottalltag stets Vorzeichen kommunikationswütiger Rentner ist. |
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"Carp-Kolumne Nr.23: Traumsession" von Jan Simon Saamen (09/07) :: CARP.DE :: BERICHTE Gemütlich, so eine Liege. Ich drehe mich um, richte den Blick auf die Nebelschwaden die über das Wasser treiben. Ein kalter Morgen, bald wird die Sonne erwachen und alles in ein rotgoldenes Licht tauchen. Ich wühle mich tiefer in meinen Schlafsack, fühle mich rundum wohl und genieße die Wärme. Langsam schweifen meine Gedanken ab, die Augen schließen sich wie von selber und ich döse in die Traumwelt zurück. |
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"Carp-Kolumne Nr.30: Frühlingsbeginn" von Jan Simon Saamen (04/08) :: CARP.DE :: BERICHTE Ich finde es immer wieder interessant zu hören was für Dinge bei unserem Hobby von Bedeutung sind. Rigs, Schnüre, Ruten, Rollen und der Dinge mehr. All diese Utensilien werden an einem Kriterium gemessen, nämlich der Qualität. Robust muss es sein, übergebürlich robust. Haken müssen auch dem Schlachter genügen, Ruten testet man in Hochsprungstrainingshallen und man munkelt, dass so mancher seine Knoten prüft, indem er den Haken in die Zimmerwand rammt und mit der Schnur in der Hand aus dem Fenster springt. |
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"Carp-Kolumne Nr.28: Reisen" von Jan Simon Saamen (02/08) :: CARP.DE :: BERICHTE Grübelnd sitze ich vor meiner Liste, hake ab, schreibe hinzu, ergänze, streiche weg. In mir kribbelt es. So richtig schlafen kann ich nicht. Vor Aufregung und weil die Glückshormone sprudeln. Morgen soll es losgehen. Morgen. Dabei ist noch so viel zu tun… Die letzten Tage habe ich gearbeitet. Tagsüber Messe, abends die wenige Zeit meiner Freundin gewidmet. Zwischendurch dann die Gespräche. Wo fahren wir hin, was machen wir, wie ist das Wetter, was brauchen wir? |
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"Carp-Kolumne Nr.33: " von Jan Simon Saamen (07/08) :: CARP.DE :: BERICHTE Manche Tage im Leben sind doch einfach verschenkt. In den letzten Tagen denke ich genau das von jedem dieser Tage und bin zunehmend frustriert. Ich sitze an meinem Schreibtisch und erledige Dinge für die Uni. Dinge? Ich fasse Texte zusammen, recherchiere für Projekte und schreibe Ausarbeitungen. Irgendwann morgens fange ich an und jetzt um 22:00 ist noch kein Ende in Sicht. Betrachte ich die letzten Stunden habe ich mehr am Schreibtisch gesessen als mir lieb ist und weniger geschafft als ich vorhatte. |
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"Carp-Kolumne Nr.32: Fotos" von Jan Simon Saamen (06/08) :: CARP.DE :: BERICHTE Was bedeuten sie uns? Sind es nur Abbildungen? Fixierte Situationen? Was will der Fotograph, wenn er einstellt, fokussiert und abdrückt? Der Stil eines Bildes, was in den Focus gerückt wird, die Intention der Bilder. Mich interessiert nicht allein der Background eines Bildes, auch die schlichte Technik, also z.B. Perspektive und Bildausschnitt finde ich interessant. Vielleicht nicht immer bewusst gewählt, aber interessant. |
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"Carp-Kolumne Nr.31: Ruhrpottkultur" von Jan Simon Saamen (05/08) :: CARP.DE :: BERICHTE So langsam verschwinden sie wieder in den Schränken, die dicken Schlafsäcke, die Fleecejacken und die wärmenden Mützen. Die eine, oder andere Nacht ist zwar immer noch recht frisch, aber von Kälte wird wohl niemand mehr sprechen. Sicher, die Jungs in Süddeutschland protzen immer noch mit ein paar Nachtfrösten, aber hier bei mir im Ruhrpott greift der Klimawandel schon ganz vorzüglich. |
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"Carp-Kolumne Nr.34: " von Jan Simon Saamen (08/08) :: CARP.DE :: BERICHTE Langsam, ganz langsam gewinnt der Tag die Überhand über die Nacht. Das Dunkel ist durchsetzt von einem schmutzigen grau, schlägt in Farbe um. Blautöne dominieren bald das Bild und schaffen die mir so vertraute Morgenatmosphäre. Bald wird sie aufgehen, die Sonne und dem Tag zu seinem Rhythmus verhelfen. Die Zeit ist heute mal nicht wichtig, meine Armbanduhr liegt daheim. Soll sie doch wer anders ablesen. Ich habe frei. |
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"Carp-Kolumne Nr.29: Frühlingsbeginn" von Jan Simon Saamen (03/08) :: CARP.DE :: BERICHTE Müde sitze ich zu Hause. Es ist früher Morgen und ich bin gerade vom Angeln zurück. Vor mir steht ein leckeres Frühstück und im Nebenraum räkelt sich meine Freundin, nur um sich an diesem Sonntagmorgen noch einmal umzudrehen. In meiner Hand knistert die Zeitung vom Vortag, ich war nicht dazu gekommen sie zu lesen. Durch das geöffnete Fenster dringen Laute des beginnenden Tages herein. Ab und zu hört man ein Auto, hier und da bellt mal ein Hund. Es ist noch nicht ganz hell, der Tag bekommt erst noch Farbe, da höre ich es. Leise stehe ich auf und öffne die Balkontür um den Klang deutlicher zu hören. Diese Abfolge harmonischer Töne, unterbrochen von einem Trillern. Er ist es, mein ganz persönlicher Frühlingsbote. |
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"Carp-Kolumne Nr.38: Träumereien" von Jan Simon Saamen (12/08) :: CARP.DE :: BERICHTE Winter. Ganz definitiv hat er das Regime übernommen. Kälte hat sich über unser Land gelegt und hält alles fest im Griff. Morgens findet man Eis auf jedem Auto, Gras und Boden sind ebenfalls eingefroren. Über unsere Gewässer hat sich die Winterruhe gelegt. Der See liegt da, wie tot. Keine Wellen lassen auf die Karpfen schließen, die ich noch vor ein paar Wochen beobachten konnte, keine Bläschen erkennen, das doch noch Leben im Teich ist. |
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"Carp-Kolumne Nr.35: Alles hat seine Grenzen" von Jan Simon Saamen (08/08) :: CARP.DE :: BERICHTE Karpfenangeln. Das Karpfenangeln und seine Szene haben sich innerhalb der letzten Jahre verändert. Wurde dieses spezialisierte Fischen früher nur von einigen wenigen betrieben, so kann man heute beobachten, dass so mancher das Angeln mit der Spezialisierung auf Karpfen beginnt. Karpfenangeln wird heute von einer recht breiten Masse betrieben, nicht mehr von einer handvoll Verrückter. Es ist populär und angesagt, vielleicht so etwas wie eine Mode und genau dadurch hat sich vieles verändert. |
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