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Erlebnisberichte

In dieser Rubrik findest du alle Artikel zum Thema "Erlebnisberichte"

Zwischen Abitur und Frühjahrskarpfen

Eine tolle Schuppidame konnte den Boilies nicht widerstehen

Eiskalter Wind, kahle Bäume, Regen, kühle Wassertemperaturen, Schlamm und Fische, die ganz sicher noch nicht ans Fressen denken. Was lockt bei solchen Bedingungen einen Angler nur ans Wasser? Es war Anfang März und ich steckte bis zum Hals voll mit Lernstoff für die Schule. Mir wurde beim Anblick meiner Schulordner immer ganz schwindelig und umso mehr ich lernte, desto mehr hatte ich das Gefühl nichts zu wissen...

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort! Oder doch nur Zufall?

 Zur richtigen Zeit am richtigen Ort! Oder doch nur Zufall? Dachte ich mir als ich mit krummer Rute im Boot saß. Keine zehn Minuten zuvor lief doch das Lied, welches Karpfenangler am liebsten hören: Die Sinfonie des Bissanzeigers... Um es kurz zu machen: Erster Biss, erster Fisch am neuen Gewässer und gleich ein herrlicher Schuppi. Alles lief perfekt, so macht das Karpfenangeln Spaß! Zwei Wochen später kehrte ich erneut an den Ort des Geschehens zurück und ich wendete wieder die gleiche Taktik wie zuvor an...

31. April

31. April Nachdem die letzten Tage vergingen und sich die Fische am Altarm nicht mehr zeigendem, kehrte ich an ein Gewässer meiner Jugend zurück. Hier begann alles, meine Leidenschaft für das Fischen, meine ersten Dicken Fische! Ich war glaub 12 oder 13 Jahre alt als ich den ersten 6 Pfünder Spiegler hier in meinen Armen hielt. Dieser war der erste der sich mal von den kleinen Satzkarpfen abhob und echt einen Kampf lieferte. Jetzt nach 17 Jahren stehe ich als wieder hier und es brechen die Erinnerungen über mich hinein.

Ein Friese am großen Fluss

Ein schöner Schuppenkarpfen als Lohn für alle Mühen Jeder kennt das schöne Friesland aus der Fernsehwerbung, denn es kommt ja ein schönes leckeres Blondes aus unserer Region! Leider gibt es bei uns nur Entwässerungsgräben und Seen. Aber ich wollte unbedingt einmal an einem sagenumwobenen Fluss Fischen. Vor einem Jahr sollte es dann endlich so weit sein, ich wollte an einem bekannten Fluss im Süden Deutschlands fischen, doch dieses Vorhaben musste wegen Hochwasser leider abgesagt werden.

Rolling for a Regine

Ein gieriger Fisch 23 Kilogramm und mein bester Regine Regine, so werden in Italien die Schuppenkarpfen genannt und Italien war mein Ziel. Als ich vier Monate lang am Cassien fischte, hatte ich einige Italiener getroffen und alle sprachen insbesondere von einem See: Dem Lago di Pusiano. Er wurde mir als großartiges Gewässer von rund 500 Hektar mit einem ausgezeichneten Karpfenbestand beschrieben, von denen der Grossteil – wie in Italien üblich – Schuppenkarpfen waren.

Ab in die Ecke!

Ab in die Ecke Ende August war es endlich wieder so weit: Ab ins Land der tausend Seen, nach Mecklenburg-Vorpommern. Wie immer trafen wir uns um vier Uhr vor dem Finanzamt in meiner Heimatstadt. Noch ein kurzer Smalltalk und los ging die Reise nach Mecklenburg. Nach einer fünfstündigen Fahrt kamen wir an unserem auserkorenen See an.

Viel Wasser und wenig Fisch

Viel Wasser und wenig Fisch Ist es Freitag oder Sonntag? Oder welchen Tag haben wir jetzt? Das war der erste Gedanke, der mir durch meinen Kopf ging als ich meine Augen öffnete und meinem Wecker einen Schlag auf seinen Deckel gab. Ha, es war Samstag! Es war soweit - endlich Urlaub! Na ja, wie man es nimmt: Ich hatte fünf Tage frei, davon ein Feiertag und ein Samstag und ein Sonntag. Aber egal, raus aus dem Bett, schnell noch duschen, die Lebensmittel in die Kühlbox und dann ab an den See.

Sehen heißt fangen

Brille und Lotblei -  Zwei kleine aber sehr wichtige Helfer Ich sitze auf dem Steg, sauge mit dem ganzen Körper jeden Sonnenstrahl auf und kühle meine Füße im Wasser. Es ist Mitte Mai, erst jetzt komme ich raus. So sehr ich das Sein am Wasser liebe – dort zu sein ist nicht mehr so selbstverständlich wie einst in der Jugend. Zugleich genieße ich heute jeden Augenblick am See intensiver, je länger ich nicht draußen gewesen bin.

Im Februar

Trotz Randeis konnten wir einen Fisch fangen - Auch wenn wir ihn zunächst nicht bemerkten Es ist Anfang Februar und die letzte Session ist schon knapp zwei Monate her, der Drang war dementsprechend hoch und wir mussten schnellstmöglich wieder ans Wasser. Anfang des Jahres war das Carpmeeting in Cottbus. Nach dem schönem Beisammensein, ein paar Gesprächen und dem Erlebnisaustausch machten wir uns wieder auf den Heimweg und planten nach unserer Winterpause die für mich erste Session des Jahres...

Erlebnisse eines Karpfenanglers zum Saisonstart

Erlebnisse eines Karpfenanglers zum Saisonstart In diesem Bericht möchte ich Euch meine Gedanken und das Erlebte zum Saisonstart mittteilen. Weiterhin möchte ich Euch einen kleinen Einblick in das Leben eines Karpfenanglers mit über zwanzigjähriger Erfahrung geben. Nach dem langen und kalten Winter konnte ich es kaum erwarten, endlich wieder am Wasser zu sein. Das erste richtig schöne Wochenende konnte ich nicht fischen gehen, so dass ich mich entschlossen hatte, danach fischen zu gehen...

Höhen und Tiefen

 Als ich so um 1990 herum mit Boilies auf Karpfen zu angeln begann, war die Welt für mich noch in Ordnung. Jede Nacht fing man so viele Fische, dass die Ruten meistens um 1.00 Uhr Nachts reingeholt wurden, damit man noch ein paar Stunden schlafen konnte. Das ging viele Jahre so. Der erste Dämpfer kam, als die ältere Generation keine Karpfen mehr auf ihre geliebte Kartoffel fing...

Wer den größten Aufwand hat...

Christian mit Bruce Hinter all den grinsenden Gesichtern in den Angelmagazinen mit vorgelagerten Mordsschuppis und Superspieglern verbirgt sich meist weit mehr als der Köder der Marke X oder die Rute der Marke Y. Kontinuierliche Topfänge basieren immer auf enormem Aufwand, dass wissen die meisten. Doch die wenigsten berufen sich in ihren Neidausgüssen auf diese Tatsache.

Der perfekte Angeltag

Der perfekte Angeltag! Mehr geht nun wirklich nicht Dies ist ein Bericht über den dicksten Karpfen, der jemals meinen Kescher von innen kennen lernen musste. Aber es wäre einfach zu schade, „nur" darüber zu berichten. Da gab es noch mehr. Die Saison 2009 war einfach genial, durchzogen von Höhen und Tiefen, Abenteuern, Pleiten, Pech und Pannen. Es gab viele anglerische Momente, die sich in mein Gedächtnis gebrannt haben und einige davon haben mir die Augen mal wieder ein Stück weiter geöffnet.

Das Runde muss in das Schuppige

 Welche Eindrücke hinter uns liegen, kann man kaum beschreiben. Ich versuche es trotzdem. Wir sitzen zu fünft im Passat Kombi und sind wieder auf dem Heimweg. Ja, zu fünft... Zwei Pärchen und ein Jack Russell verbrachten ein Wochenende in Frankreich. Dies nur, um ein Gewässer, welches Christian und ich ein paar Wochen später befischen wollten, ein bisschen kennen zu lernen. Uns beiden war es extrem wichtig, nicht unvorbereitet an ein solches Gewässer heran zu gehen, deshalb entschieden wir uns für einen Location-Trip...

Bucht der Hoffnung

Bucht der Hoffnung Im innersten meines Herzens habe ich mich lange nach italienischen Schuppenkarpfen gesehnt. Es war nämlich bereits vor mehr als anderthalb Jahren, dass ich zum letzten Mal das sonnige Italien besucht hatte. Bei der letzten Tour mit meinen Freunden kartografierten wir neue Seen, aber wir hatten leider nicht so viele Bisse. Der größte Fisch war ein schöner Spiegelkarpfen – die gibt es in den italienischen Seen ja nicht so viele. Aber es war für mich damals eine große Belohnung für die Anstrengungen, die ich unternommen hatte.