Rivers - A new Dawn
Hinter den sich brechenden Wellen lief ich am Ufer entlang, meine Gedanken schweifend an Seine, Lot, Mosel, Saone, Rhone, Loire und die Maas. Diese gewaltigen Flüsse fließen, fließen wie das Leben und beherbergen das Unbekannte...
Flussfischen ist meine zweite Leidenschaft direkt nach dem Kanalangeln. Es sind die Ausmaße dieser Gewässer, die mich reizen, an ihnen zu fischen und die Ungewissheit, dass ich vielleicht jederzeit ein unbekanntes Monster fangen könnte. Das gilt nicht nur für mich, sondern auch für meine Freunde und sicherlich auch jeden anderen, der diese Flüsse beangelt.
Vielleicht sucht auch ihr nach einer neuen Herausforderung und warum sollte dies nicht ein Fluss sein? Flussangeln bedeutet eine Menge Spaß und manchmal auch Arbeit, doch wer ein bisschen Abenteuer mag, der ist dort genau richtig. Eventuell kann euch dieser Bericht ein wenig helfen, Startschwierigkeiten zu vermeiden.
Ich sitze hier gerade beim Schreiben dieses Artikels, gucke aus dem Fenster direkt auf die Felder und den Friedhof, im Hintergrund spielen Temptation „Deceiver of Fools“. Meine Gedanken gehen zurück zu den Sessions der Vollmondnächte im Oktober 2002 und 2003 - verschiedene hohe Dreiziger, fast ein Fünfziger und im letzten Jahr insgesamt sogar 19 Fische mit ein paar richtig Dicken dabei. Ich würde mich jetzt gerne in diesen Gedanken verlieren, doch weiß ich, dass ich den Focus wieder auf den Artikel legen sollte. Ich hoffe ihr mögt ihn und könnt vielleicht etwas davon lernen.
Am Anfang steht die Location! Flussfischen auf Karpfen ist nicht immer ganz leicht, schon gar nicht wenn man erst gerade damit begonnen hat. Leider gibt auch die bisherige Literatur nicht allzu viele Geheimnisse darüber preis. Die paar Artikel, die ich zumindest darüber gelesen habe, waren nicht unbedingt praxisorientiert. Jetzt ist es also an der Zeit, das ganze einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und ein paar Ratschläge zu geben. Versteht mich hier allerdings nicht falsch, denn ich weiß auch nicht alles...
Man kann immer nur einen Karpfen fangen, wenn er auf dem Angelplatz ist (Location) und er den Köder als Nahrung erkennt (Köderwahl). Nun muss man ihn also nur noch haken - natürlich mit einem Rig, das auf die manchmal etwas sonderbaren Umstände wie Strömung und Unterwasser – Features (an der Seine auch schon mal ein Schiff oder ein Einkaufswagen) abgestimmt ist. Alles andere ergibt sich im Prinzip durch das Fischen am Fluss von selbst.
Wir brauchen zunächst also erst einmal einen Fluss. Nehmt euch einfach eine Karte und guckt, wo ihr fischen wollt. Bedenkt aber, dass die Fische an einem Tag durchaus mehrere Kilometer wandern können. Manchmal sind Flüsse auch je nach Wasserstand einfach nicht befischbar. Einfach Bivvy aufstellen, auswerfen, ein paar Bier trinken und dann Fische fangen klappt nicht. Man muss herausfinden, wo sich die Fische aufhalten, tauscht euch deshalb auch mit den Leuten vor Ort aus. Gibt man sich keine Mühe, so kann man durchaus schnell auf einer Stelle sitzen, an der für eine lange Zeit gar keine Fische vorbei kommen. Ok, manchmal hat man einfach Glück, doch das ist eher die Ausnahme und bereitet man sich nicht richtig vor, kann die Liebe zum Flussfischen schnell zum Albtraum werden.
Ein Boot ist für mich ein ganz wichtiges Ausrüstungsstück. Wenn am Fluss die Fische nicht am Platz sind, so ist es nicht das gleiche wie am See. Man muss aktiv weiter schauen, wo sich Fische aufhalten und das gleicht nicht unbedingt einem Spaziergang im Park. Das Boot ist das einzige Mittel, um wirklich den gesamten Fluss beangeln zu können, denn oftmals kommt man an viele Stellen nicht mit dem Auto heran. Die Wahl des Bootes sollte dabei nicht auf eines aus dem Spielzeugladen fallen, sondern eher auf solche wie sie von Zodiac (2,50 m – 2,80 m) gebaut werden - dazu ein Außenbordmotor. Das Auto lasse ich in einer nahegelegenen Stadt stehen und bestreite den Rest des Weges mit dem Boot. So erreicht man die ruhigen und guten Stellen, teilweise findet man sie so sogar erst! Seid mobil und nehmt nicht so viel Zeug mit!
Nun kann die Erkundungstour beginnen – mit dem Echolot suchen wir alles, was von der üblichen Struktur abweicht. In der Regel ist es an den meisten Flüssen so, dass die Wassertiefe vom Ufer in Richtung Flussmitte zunächst langsam abnimmt. Dann jedoch kommt eine steile Kante, die je nach Fluss auf bis zu über sechs Meter Tiefe gehen kann. Diese Kanten sind oftmals mit Bojen markiert, da sie die Fahrrinne für die Schifffahrt markieren. Genau aus diesem Grund denke ich auch, dass die größeren Fische in den tieferen Regionen der Flüsse gefangen werden können. Während des Tages wird alles Futter von den vorbeifahrenden Schiffen in die Mitte des Flusses gezogen. Schläft die Schifffahrt dann gegen Abend ein (meistens 22 Uhr) brauchen die Karpfen sich das Futter dann ja nur noch von dort zu holen...
Vergesst also alles über die schönen Krautfelder und die Seerosen am Rande der Flüsse, gegen Abend wird dort kein Karpfen fressen – sie sind alle in der Mitte und hauen sich wie wild den Bauch voll, schließlich kommen um sechs Uhr morgens ja schon wieder die ersten Schiffe. Ich will jetzt nicht sagen, dass man am Rand überhaupt nichts mehr fängt, doch sind es meistens weniger und oftmals auch nur die kleineren Karpfen. Die großen treiben sich in der Mitte herum - genau dort wo tagsüber die Schiffe fahren - Ausnahmen bestätigen die Regel. Will man diese Stellen befischen, dann sollte man allerdings auch seinen Schnurwinkel bedenken. Dieser sollte möglichst klein im Verhältnis zur eigenen Uferkante sein, um den Strömungsdruck von der Schnur zu nehmen Das heißt, dass man entweder mit, bzw. entgegen der Strömung angeln sollte. Hat man vor, auch bei Schifffahrt dort zu angeln, dann empfehlen sich oftmals Backleads.
Es gibt Unterschiede zwischen Zonen, wo die Fische fressen und wo sie sich lediglich aufhalten. Während der Tageszeit sieht man Karpfen bei den Krautfeldern und Seerosen. Das sind in diesem Fall aber oftmals nur Ruheplätze für die Fische und nicht unbedingt Fressplätze. Natürlich kann man die Fische dann auch dort fangen, aber nicht so gut wie in der Flussmitte. Es ist ebenfalls ratsam auf die Strömung zu achten. Gerade nach großen Regenfällen werden einige Flüsse aufgrund der reißenden Strömung unbefischbar, so dass man lieber auf geschützte Bereiche oder Totarme ausweichen sollte. Hier halten sich dann auch oftmals die Fische auf, die sich vor der Strömung schützen wollen.
Wild rivers (back waters) – damit meine ich die unschiffbaren Abschnitte, wie am la Tombe. Ich befische diese Teile in der Regel nicht, ich bin da mehr auf den eigentlichen Fluss fixiert. Diese hinteren Abschnitte eines Flusses sind in der Regel schwieriger und nicht so leicht berechenbar wie der Hauptstrom. Das liegt einfach auch an ihrer Form und Bodenbeschaffenheit. Manchmal ist der Boden (wie an der Seine) mit allen möglichen Hindernissen – sogar Autos – übersäht.
Es fahren lediglich kleine Schiffe auf diesen Flussabschnitten, da die großen gar keinen Platz haben. Sie sind über Schleusen mit dem Hauptsstrom verbunden. Oftmals sind diese Abschnitte auch sehr verschlammt und beherbergen eine große Menge an natürlicher Nahrung. Die Fische können praktisch überall sein und so ist es schwieriger, wirkliche Zugrouten zu erkennen. Da ich fangen will, beschränke ich mich also auf den Hauptstrom.
Vielleicht werde ich deshalb auch nie den richtigen Ausnahmefisch fangen, die ja bekanntlich mehr standortreu sind. Das ist mir aber auch nicht so wichtig. Ich mag es zwar große Fische zu fangen und befische deshalb auch Gewässer, die diese Fische beinhalten - Biggies sind für mich aber nicht alles. Natürlich bin ich glücklich, wenn ich mal wieder einen großen dran habe, dennoch bin ich kein „Target Hunter“, der es auf spezielle Großfische abgesehen hat. Ich genieße jede Minute am Wasser, setze mir keine großen Ziele, bin glücklich über jeden Fang und brauche mich so auch nicht vor einem „Burn Out“ zu fürchten. Angeln ist für mich eine Leidenschaft – keine Besessenheit. Meine Zeit wird schon noch kommen...
Die Zugrouten
Bis jetzt haben wir uns nur den Fluss angeschaut, wir müssen jetzt aber noch die Fische finden. Die Flussmitte ist ja schließlich einige Kilometer lang, die Karpfen können also immer noch quasi überall sein. Es werden auch nicht alle Karpfen die selben Zugrouten haben, so dass sie nicht unbedingt auf ganzer Strecke zu fangen sind. Wie kommen wir nun also ans Ziel? Bevor ich jedoch darauf näher eingehen will, möchte ich noch ein wenig über das Zugverhalten der Fische sprechen.
Ende April / Anfang Mai suchen die Karpfen die Laichgebiete auf. Nicht unbedingt um schon selber abzulaichen, sondern auch, um den Laich der Brassen, die vor ihnen das Liebesspiel beginnen, zu fressen. Diese Wanderung zu den Laichgebieten wird ausgelöst durch den Anstieg der Wassertemperatur (ab circa 14 °C) und durch das längere Tageslicht. Das Laichspiel beginnt dann bei ungefähr 18 °C. Da die Fische auch an den großen Flüssen jedes Jahr die gleichen Gebiete aufsuchen, sollte man herausfinden, wo es sie genau hinverschlägt. Manchmal hat man die Chance dann genau dort einen richtig großen Fisch zu fangen.
Wie ich schon im Vorfeld andeutete, Karpfen bewegen sich nie ohne Grund und jedes Verhalten ist von ihrem Instinkt gesteuert. Viele Karpfenangler denken aber gar nicht so weit und verstehen einfach nicht, dass Karpfen nicht einfach so am Platz sind. Das einzige Ziel der Fische ist es doch, zu fressen und sich zu reproduzieren. Es gibt immer einen Grund, warum ein Karpfen gerade da ist, wo er ist. Wenn die Karpfen fressen wollen, dann schwimmen sie eine Route ab und besuchen bestimmte Gebiete, um dort nach Futter zu suchen. Dies ist für mich der Grund warum Fische zu bestimmten Zeiten an diesem Platz fressen und dann auch zu fangen sind – es liegt aber garantiert nicht daran, dass man zu dieser Zeit dort gefüttert hat. Das ganze ist sicherlich ein eigenen Bericht wert und soll deshalb auch hier nicht weiter vertieft werden. Es kommt also grundsätzlich darauf an, Fische zu finden.
Futtertaktik
Für das Finden der Fische muss man seinen Verstand einschalten, die Augen offen halten und nach allem Ausschau halten, was einem gut erscheint – eben den Features. Aufsteigende Blasen, rollende und springende Fische kennt jeder, sind bestimmt aber nicht alles. Man sollte nämlich bedenken, dass diese Fische in einer Stunde schon ein halben Kilometer weiter gezogen sein könnten. Wir müssen also versuchen, die Fische bei uns am Platz zu halten. Die beste Möglichkeit, die wir dafür haben, ist natürlich unser Futter, dass wir dann am Platz versenken. In Frage kommt praktisch alles: Partikels, Pellets, Grundfutter und Boilies. Ich füttere meistens schon, wenn die Schiffe noch unterwegs sind. Sie helfen mir dann, dass sich das Futter weit verteilt. Gegen 22 Uhr, wenn die Schifffahrt sich beruhigt, füttere ich dann noch einmal fünf Kilo Boilies auf dem Platz, auf dem ich fischen will.
Auf diese Weise mache ich zunächst alle Arten von Fischen auf den Platz aufmerksam, die dann wiederum die Karpfen neugierig machen. Man kann sie zwar nicht die ganze Zeit auf dem Platz halten, doch wenn ihnen unser Angebot gefällt, werden sie sicherlich zu einem anderen Zeitpunkt zurück kommen. Füttert man stetig über den Tag das kleinere Futter und nachdem die Schifffahrt aufhört die Boilies, so hat man einen großen Futterplatz und ständig Fische am Platz. Nachts kommen dann die großen Karpfen und jetzt müssen die Montagen an den richtigen Platz und man kann fangen. Ich versuche diese Taktik immer in der Nähe von besonderen Features wie Inseln, Brückenpfeilern, Stauwehren und Schleusen. Das sind Gebiete, in denen die Fische sowieso umherziehen und dann auch auf unser Futter stoßen.
Es ist an der Zeit ein wenig über das Futter selbst nachzudenken. Das Futter soll die Fische schließlich locken und sie dann zum Biss überreden. Ich benutze hierfür Hanf und Partikelmixe – teilweise bis zu 30 kg am Tag. Gemischt mit Pellets verschiedener Größen und einem guten Grundfutter forme ich daraus großen Ballen, die ich noch während der Schifffahrt versenke. Das ganze wiederhole ich ein paar Mal am Tag. Um meine Partikel noch ein bisschen aufzupeppen füge ich ihnen Salz und Chillipfeffer bei. Bei meinen Boilies handelt es sich um die Activ 8 und Activ Maple 8 von Mainline. Sie sind recht gut für die Fische verträglich, ich mag sie und Fische fangen tun sie auch. Ich habe einfach Vertrauen in diese Dinger.
Flusskarpfen fressen zwar nahezu alles, dennoch denke ich, dass ich mit hochwertigen Boilies besser fange als mit schlechten. Nach meiner Erfahrung muss ich zudem sagen, dass sich gerade fischige und fleischige Aromen für die größeren Fische bewährt haben. Denkt bloß nicht, dass große Boilies gleichzusetzen ist mit großen Fischen. Selbst mit 25 mm Boilies kann man immer noch 10 Pfünder fangen, deshalb bleibe ich lieber gleich bei 18-20 mm. Manchmal sollte man auch mit alternativen Ködern fischen. Ich denke da gerade an Mais, Erdnüsse, Tigers und Würmer. Ich kenne jemanden, der beim Stalken mit einer Brotflocke mal eben einen 40er Schuppi gefangen hat. Im Grunde genommen war das jetzt auch schon alles, was ich über meine Köder sagen kann. So einfach ist es also, ihr müsst einfach Vertrauen in das haben, was ihr macht.
Tackle und Rigs – entscheidener Faktor
Auch die Wahl der Ausrüstung ist in gewisser Art und Weise entscheidend. Flussangeln zeigt sich nicht immer von seiner schönsten Seite und kann recht hart sein. Schließlich ist ein Fluss ja auch nur eine Rinne, durch die eine Menge Wasser fließt, der Grund ist voll von Sand, Kies und Steinen. Außerdem gibt es noch eine Menge Sachen da unten, die niemand vermuten würde – große Steine, versunkene Schiffe und rasiermesserscharfe Muschelbänke. Des weiteren muss man die Strömung beachten, die an sich zwar nicht schlimm ist, einem aber alles mögliche in die Schnur treiben lassen kann. Holz, Müll, Kraut und manchmal sogar tote Tiere sind dann Sachen, die sich dort dann wiederfinden. Auf alle diese Dinge muss man sich vorbereiten. Die Ruten sollten Gewichte bis 6 oz vertragen, eine weiche Spitze und ein hartes Rückgrat haben. Ich verlassen mich dabei auf meine 12“ 2,75 Ibs Alijn Danau Ruten, die mich noch im Stich gelassen haben.
Bei Rollen wähle ich welche mit einem großen Spulenkopf und Frontbremse, bloß kein Baitrunner. Bei der Schnur sehe ich bei einer geflochtenen ehrlich gesagt keine Probleme, sogar wenn sie schwimmt – viele behaupten allerdings anderes. Die Sufix Herculine in Kombination mit einem 45 Ibs Quicksilver – Shockleader ist für mich erste Wahl. Die Montage gestaltet sich ähnlich grob wenn ich ehrlich bin. 4,5 oz und 6 oz Korda Grippa Leads halten sehr gut in der Strömung und sind deshalb perfekt für den Fluss zu gebrauchen. Anstatt einem Tangle Schlauch benutze ich Lead Core. Das ganze in Kombination mit einer Safety Montage, einem 8 er Wirbel und Vorfächern aus Kryston Quicksilver, Super Mantis oder Snake Bite sind genau das richtige, um den Hindernissen eines Flusses zu trotzen. Flusskarpfen sind im Grunde genommen dumme Fische und scheuen solche Montagen nicht. Komplizierte Rigs sind daher nicht notwendig und eigentlich nur reine Zeitverschwendung. Einfache geflochtene Vorfächer gebunden zu einem 20-30 cm langem Line Aliner, dazu ein normaler Boilie (kein Pop Up) – das reicht aus und fängt Fisch.
Die Karpfen nehmen den Köder sowieso nur einmal auf und schwimmen damit gleich weiter, sie werden ihn nicht wieder ausspucken, wie man es am See erleben kann. Bei den Haken bin ich allerdings sehr eigen. Viele Leute würden jetzt auf große Modelle schwören, doch ich setze eher auf die kleinen (Größe 8-10). Natürlich ist das auch wiederum eine Vertrauenssache, aber warum soll ich meine Montage ändern, wenn sie sich in den letzten fünf Jahren bewährt hat? Ich bevorzuge dabei folgende Modelle: Wide Gape Hybrid und Longshank X von Korda und außerdem den Inscizor und ESP Big T da sie ein gerade Spitze haben, die schnell ins Fleisch eindringen kann.
Allem in einem kann man das Flussfischen mit einer sehr simplen Methodik betreiben. Wenn die Bedingungen passen und der Angeldruck nicht allzu hoch ist, dann muss man lediglich die Fische finden und sie zum Fressen animieren. Schafft man das, dann wird man auch fangen, zumal Flussfische oft in größeren Gruppen umherschwimmen, in denen natürlich immer Futterneid herrscht. Falls man keine Karpfen am Platz sein sollten, dann sollte man einfach weiter moven. Das ist sicherlich eine Regel, die einem ein jeder Flussangler bestätigen wird! Mobilität und ein großer Futtereinsatz sind hier der Schlüssel zum Erfolg.
Vielleicht hab ich noch einiges vergessen, dann hätte ich allerdings einen Grund, noch eine Fortsetzung zu schreiben...






