Im Gespräch: Markus Sippel
Am 25. März ist es mal wieder soweit: Das 3. Karpfenangler-Meeting Berlin-Brandenburg geht in altbewährter Location über die Bühne. Grund genug uns beim Veranstalter Markus Sippel über den aktuellen Stand der Dinge zu erkundigen.
Hallo Markus, Deine Messe ist ja in diesem Jahr die letzte. Was versprichst Du Dir von diesem späten Termin?
Zunächst mal ein Hallo an alle. Ja, der späte Termin war anfangs eine Notlösung. Wenn man sich anschaut, wie viele Messen gerade im Februar stattfanden, macht ein Ausweichen auf März durchaus Sinn. Jetzt schaue ich hier aus dem Fenster, es hat mal wieder geschneit und die Seen sind nach wie vor mit einer dicken Eisschicht bedeckt. Die Leute sind heiß ans Wasser zu kommen und jeden „kotzt“ der Winter so langsam richtig an, auch mich. Da kommt doch die Messe im März gerade recht. Ich habe eigentlich vor, die Messe im März langfristig zu etablieren.
Was wird es in diesem Jahr neues geben? Was wird den Besucher erwarten?
Ich denke das Programm ist wieder recht interessant und abwechslungsreich. Gesprochene Vorträge, klassische Diashows und die Dreamzone als Film. Spannung ist also vorprogrammiert. Dann wird die Preisverleihung des Berkley Cup 2005, mit Gesamtpreisen im Wert von 12.500 €, diesmal bei uns stattfinden. Aufgrund des vielfach gelobten Catering und der zahlreichen Sitzmöglichkeiten bleibt auch die Gemütlichkeit nicht auf der Strecke. Die zahlreichen kostenlosen Parkplätze direkt an der Messehalle dürften ja inzwischen bekannt sein. Ansonsten hab ich gehört, dass sich die doch recht günstigen Preise auf unserer Messe mittlerweile herumgesprochen haben. Demzufolge dürften auch Besucher mit etwas weiterem Anreiseweg zu erwarten sein. Ein Weg der sich sicherlich lohnt....
Die steigenden Besucherzahlen auf fast allen Meetings sprechen eine deutliche Sprache, ist die Karpfenangelei momentan im Aufwind?
Also ich würde sagen ja. Allerdings sind es keine enormen Zuwachsraten wie Mitte /Ende der 90er Jahre. Aber ich habe das Gefühl, das die Zahl derer, die sich ersthaft für die Karpfenangelei interessieren, stetig wächst. Man darf aber eben auch die Fluktuation nicht unterschätzen. Es gibt auch genügend Leute, die aus den unterschiedlichsten Gründen aufhören.
4. Wie sieht Dein eigenes anglerisches Programm in diesem Jahr aus?
Mein dritter Frankreichtrip, diesmal zum Salagou. Ansonsten ein neues Gewässer in der Heimat. Ein See der dieses Jahr erstmalig befischt werden darf´. Ja, so was gibt es noch... Ich würde mich freuen, wieder zahlreiche Besucher auf dem Karpfenangler-Meeting Berlin/Brandenburg begrüßen zu dürfen. Abschließend wünsche allen eine gute Zeit und drücke uns gemeinsam die Daumen, dass der Frühling endlich Einzug hält.






