carp-connect
  - Aktuelles Heft
  - Heftarchiv
  - Bestellen & Abo
  - Shop
  Online-Magazin
  - Neuigkeiten
  - carp-Kolumne
  - Veranstaltungen
  - Berichte
  - Literatur
  - Fotoseiten
  - Who is who?!
  Interaktiv
  - Message-Board
  - Gebrauchtmarkt
  - Carplinks
  - Gerüchteküche
  - Kontaktbörse
  - Carpchat
  - Gästebuch
  Equipment
  - Bissanzeiger
  - Camps
  - Chairs
  - Futterale
  - Haken
  - Kescher
  - Kleidung
  - Luggage
  - Rigs
  - Rod Pods
  - Rollen
  - Ruten
  - Schlafsäcke
  - Unhookingmats
  - Zubehör


 Schnellfinder
 
carp.de | carp connect
Ausgabe 133 | 16. Februar 2010
AKTUELLES HEFT

carp connect - Ausgabe 42

 
Ausgabe 42
Artikel der 42. Ausgabe:

- The Story
- Short Track
- Tackle News
- 7 Tipps und Tricks
- A View @ Carplounge
- Carpcussion – Kultgewässer
- Cinecarp – Die Filmkolumne
- Interview mit Frank Schmidt
- Inside my Tacklebox mit Jan Ulak
- Etang de Hirbach von Holger Hell
- Fehler vermeiden von Dieter Siebels
- Flexible bleiben von Klaus Wegmann
- Das Herbstmenü von Julian Jurkewitz
- Einen nehm ich noch von Jens Wolber
- All die ganzen Jahre von Jürgen Proske
- aunting Tales von Rouven Meierjohann
- Viel mehr als erwartet von Anja Meinders
- Die Ballheimschen Weiher von Thomas Rimpl
- From the Bivvy – Die Kolumne mit Bastian Reetz
- Unterwasser-Karpfen, Teil 2 von Tobias Renkawitz


 
Artikel im Detail:

Haunting Tales von Rouven Meierjohann
„Es war einmal…“ Diese bekannten Worte leiten nahezu sämtliche Märchen und Geschichten der Brüder Grimm ein und fanden sich auch schon in so manchen Fischstories wieder. Aber wo fängt in diesem Zusammenhang Anglerlatein an und wo hört es auf? Sind wirklich alle unglaublich klingenden Erzählungen frei erfunden und erlogen oder schreibt nicht gerade die Realität selbst die kuriosesten Geschichten? Sind sie es nicht gerade die Legenden von riesigen Fischen, die unterschiedlichen Theorien zu ruhmreichen Gewässern, die lustigen Anekdoten von Missgeschicken oder auch einfach das Kleine drum herum, das bis auf die wenigen Minuten eines Drills nun mal nahezu 90 Prozent unserer Leidenschaft ausmacht?

Fehler vermeiden von Dieter Siebels
Hallo liebe Leserinnen und Leser! Ich würde gern einmal ein paar Tipps und Tricks an dieser Stelle an Euch weitergeben! Im Laufe meiner Angelzeit habe ich, wie ihr sicher auch, viele leicht vermeidbare Fehler vor und während des Fischens gemacht. Ich kann mich noch gut erinnern als ich nach zehn Tagen den ersten lang ersehnten Biss bekam und sofort nach dem Anhieb ins Boot sprang. Leider musste ich mitten auf dem See feststellen, dass der Kescher noch am Ufer lag. Verdammter Mist! Ich hatte am Abend zuvor noch einen halbstarken Döbel gekeschert…

 

All die ganzen Jahre von Jürgen Proske
Der Regen, der seit Stunden auf meinen Schirm prasselt wird leiser. Nein, er hört nicht auf. Vielmehr wechselt er seine Konsistenz. Die sinkenden Temperaturen fordern Ihren Tribut. Aus dem Regen wird Schnee. Keine leichten, leise zur Erde schwebenden Flocken, nein, nass und schwer fallen einzelne Klumpen auf das durchweichte Gras. Nun ist er also doch noch da. Der Winter. Herbei gesehnt, und irgendwie doch gefürchtet. Früher ging ich auch im Winter regelmäßig fischen. Heute nur noch selten…

Einen nehm ich noch von Jens Wolber
In aller Ruhe, Zentimeter für Zentimeter, schob sich der dicke Zeppelin an die Futterstelle heran. Deutlich war zu sehen, wie der Karpfen meine Murmeln beäugte, einen Kopfstand machte, einen der Boilies inhalierte und zufrieden zwischen seinen Kiefern zerdrückte. Der Fisch richtete sich wieder ein wenig auf, wobei seine breite Schwanzflosse keine zwei Meter vor meinen Füßen kurz die Wasseroberfläche durchbrach und schwamm zuversichtlich auf die restlichen Köder zu. Ich stand hinter mannshohem Schilf verborgen reglos am Ufer, knipste Bild um Bild und traute meinen Augen nicht: So ein dickes Ding in einer Wassertiefe, in der ich früher höchstens Rotfedern vermutet hätte!


 
top
  Copyright © 1999 - 2010 by carp.de - All rights reserved